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Klassenfahrt der Berufsfachschule KFZ nach Regen / Bayerischer Wald

Wie in den letzten Schuljahren auch, hatten sich die meisten Schüler der diesjährigen Berufsfachschule für angehende Kraftfahrzeugmechatroniker darauf geeinigt am vorgeschlagenen Landschulheimaufenthalt im Sportcamp in Regen teilzunehmen.

Am 19. Februar war es soweit. 37 Schüler aus den KFZ-Klassen sind mit 3 Lehrern und 1 Lehrerin auf die Reise gegangen.

Um 08:00 Uhr fuhren wir vom Messplatz in Pforzheim aus los. Das Reiseunternehmen Rexer bekam den Zuschlag für den Transfer über Stuttgart, Ulm, München und Deggendorf nach Regen. Auf der Reise lief alles reibungslos und ruhig, die Vorfreude auf die anstehenden 4 Tage und Nächte war deutlich zu spüren.

Als wir am BLSV-Sportcamp ankamen, wurden wir zuerst einmal herzlich von den Betreuerinnen in Empfang genommen. Alle bekamen ihre Zimmer zugewiesen, die Schüler wurden in 3 Blockhütten verteilt. Im Anschluss daran wurde ein Teamspiel „TacDo-Ball“ in der örtlichen Sporthalle organisiert. 4 Teams kämpften in einem Turnier gegeneinander und suchten seinen Gewinner. Nach dem ersten Spiel war allen Teams dann auch die Strategie des Spiels klar, so dass man feststellen konnte wie die Teams immer wieder neue Lösungswege zum Gewinnen entwickeln konnten.

 

Später, so gegen 18 Uhr, gab es das erste Abendessen. Schnitzel mit Pommes und ein herrliches Salat- sowie Nachtisch-Buffet stand auf dem Speiseplan des Tages. Jeder war sich einig: Das Essen hier ist klasse.

Die Abendunterhaltung begann mit einem Treffen im Saloon, einer urigen Hütte mit Schwedenofen und einem kleinen Tresen. Hier haben wir zuerst einmal ein paar organisatorische Dinge besprochen und dann anschließend über die FIS-Ski-Regeln für das Skigebiet mit Hilfe von ein paar Erklärvideos gesprochen. Es gab noch ein paar Tipps für die Ski- oder Snowboardhandhabung und der Rest des Abends stand dann zur freien Verfügung. Hier haben sich dann verschiedene Möglichkeiten ergeben, die auch vielfältig genutzt wurden. Einige haben sich noch in der Turnhalle beim Fußballspielen ausgepowert, andere gingen zum Tischtennis oder Kicker, wieder andere versammelten sich einfach in den Blockhütten. Irgendwann war ruh.

Dienstag früh wurde eine kurze Zimmervisite durchgeführt, aber nicht in jedem Zimmer wurde das begrüßt. Zu lange haben manche gebraucht, um einschlafen zu können. Spätestens um 8 Uhr waren dann alle wieder im Speisesaal und konnten beim reichhaltigen Frühstücksbuffet zuschlagen.

Eine Stunde später schon holte uns ein separater Bus ab, um ins Skigebiet am Großen Arber, nahe der Grenze zu Tschechien, zu gelangen.

Dann noch kurz die Skipässe ausgeben und hinauf ging es auf den Berg. Hier hatten die erfahrenen Wintersportler die Möglichkeit nach einer kurzen Sichtung in Kleingruppen alleine das schöne kleine Skigebiet zu erkunden. Die Ski- und Snowboard-Anfänger gingen gemeinsam mit Frau Freundt, Herr Schuster und Herr Kreuß auf die Anfängerpiste und machten dort ihre ersten Übungen. Bis zum Mittagessen wurden hier die ersten wichtigen Übungen durchgeführt und schnell stellten sich bei einigen Neu-Wintersportlern Fortschritte fest.

Man traf sich zur Mittagszeit am Bergrestaurant und konnte sich gut stärken, so dass am Nachmittag kräftig weiter trainiert werden konnte. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Geschnetzeltem, daraufhin trudelten einige Schüler in die Sporthalle zum Basketball ein, andere suchten den Spieleraum auf, dort wurde wie am Vorabend Tischtennis und Tischkicker gespielt.

Der Mittwoch begann wie bereits vom Vortag gewohnt um ca. 8 Uhr mit dem Frühstück.

Daraufhin folgte die Busfahrt zum Skigebiet. Wie auch am Vortag war hier die Vorfreude sehr groß. Am Großen Arber angekommen, schien die Sonne. Vom Gipfel aus konnte man die Landschaft zum ersten Mal richtig betrachten.

Bei diesen Bedingungen sind alle Ski- und Snowboardfahrer voll und ganz auf ihre Kosten gekommen. Zum Mittag wurde in einer Hütte eingekehrt. Auf dem Speiseplan standen Germknödel, Kaiserschmarrn, Currywurst mit Pommes und noch andere Sachen.

Frisch gestärkt ging es dann mit vollem Elan weiter. Die Zeit verging wie im Flug, so trafen sich alle pünktlich um 16 Uhr am Bus zur Rückfahrt zum Sportcamp in Regen. In dieser Zeit ging das Alternativprogramm wandern. Das Ziel an diesem Tag war das Fressende Haus mit dem Gläsernen Wald, der Pfahl und die Burgruine in Weißenstein. Es begann am Morgen nachdem die Ski- und Snowboardfahrer mit dem Bus abgefahren sind. Das Fressende Haus konnte man leider nur von außen betrachten, da es zu dieser Zeit geschlossen hatte. Aber der Gläserne Wald war sehr schön anzusehen. Danach begaben wir uns in Richtung des Pfahls. Nach einer Weile sahen wir ihn aber leider nicht. Erst als wir uns auf den Rückweg machten, bemerkte wir, dass wir die ganze Zeit auf dem Pfahl gegangen sind. Nach dieser Erkenntnis wollten wir die Burgruine noch betrachten, doch standen wir vor geschlossenen Toren. Dennoch gab es einen schönen Blick auf Regen im Sonnenschein und kurz darauf waren wir auch schon wieder im Sportcamp angekommen.

Dieses Mal stand zum Abendessen BBQ auf dem Speiseplan. Der Abend nahm seinen Lauf und so trafen sich alle im Spieleraum, zum Beisammensein. Um 22 Uhr waren dann alle wieder auf ihren Zimmern. Nach dem anstrengendem Skitag waren alle sichtlich erschöpft, weshalb einige nach kurzer Zeit in einen Tiefschlaf verfielen.

Der Donnerstag und damit der letzte Skitag war angebrochen. Die Lehrer und Schüler gingen ihren wie aus den Vortagen gewohnten Tagesablauf nach. Aufstehen, fertigmachen, essen, Ski-Sachen an und ab ging es auf den Berg. Das Wetter begrüßte uns mit tiefen Nebelschwaden, eisigem Wind, und schlechter Sicht. Den hochmotivierten Wintersportlern konnten selbst diese Bedingungen nicht vom Alpinsport abhalten. Selbst die Ski- und Snowboard Anfänger sind an diesem Tag voll und ganz auf ihre Kosten gekommen. Nach einer stärkenden Pause ging es dann in die zweite Halbzeit unseres letzten Skitages. Gegen Nachmittag klarte die Sicht auf und sogar ein paar Sonnenstrahlen kamen zum Vorschein. So waren die letzten Abfahrten von einem schönem Landschaftsbild geprägt.

Nach der letzten Abfahrt trafen sich alle am Parkplatz. Dort wurde noch ein Gruppenbild zur Verewigung geschossen. Im Anschluss ging es wie gewohnt mit dem Bus zum Sportcamp.

Das Alternativprogramm brach an diesem Tag auf, um ein Museum zu besuchen wo wir viel über die Entwicklung der Dampfmaschinen und Motoren im Wandel der Zeit und deren Einsatz in der Gesellschaft lernten.

In alter Frische versammelten sich alle zum letzten Abendessen im Speisesaal. Gulaschsuppe gab es heute zum Verspeisen.

Nach dem leckerem Essen versammelten sich alle im “Saloon“ zum gemütlichem beisammen sein. Der Schwedenofen war schon dank Herrn Lutzweiler angeheizt. Es wurden Erlebnisse ausgetauscht, gefachsimpelt oder einfach nur gequatscht. Eins ist klar, diese Klassenfahrt war ein voller Erfolg. Das Feuerholz wurde immer weniger und so zog sich der Abend dahin.

So schnell geht die Zeit vorbei. Schwupps ist schon Freitag und wir müssen wieder heim.

Aber vorher erst einmal aufstehen, Zähne putzen, Sachen packen, frühstücken, Tisch abräumen, zurück zu den Hütten, räumen, fegen, Übergabe. Die Hausbetreuerinnen waren sehr zufrieden mit den Schülern, da sie die Hütten sehr gründlich geräumt und besenrein gereinigt hatten. Dann noch alles zum Bus tragen, dort sauber verstauen und schon ging es um 09:30 Uhr auf die Rückreise.

Wir fuhren den selben Weg in umgekehrter Reihenfolge in Richtung Pforzheim zurück. Es war erstaunlich ruhig im Bus. Viele geschlossenen Augen waren zu sehen, waren doch viele sehr müde von der strapaziösen Woche. Zur Mittagszeit noch ein verdientes Mittagessen am Rasthof und weiter ging es in Richtung Stuttgart, wie immer ziemlich staubelastet.

 

Trotzdem sind wir gut am Messplatz angekommen – alle sind heil geblieben und es war eine ereignisreiche und schöne Woche!

Noah Schweizer, Marius Linkenheil, Franziska Freundt und Olaf Kreuß

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 3

So wie bereits am Vortag stattete Herr Kreuß wieder um viertel nach sieben allen Zimmern einen Besuch ab, um alle auf das bevorstehende Frühstück hinzuweisen und dem ein oder anderen auch die Decke wegzuziehen.
Nach dem gemeinsamen Frühstück trafen wir uns im Billardraum um den Tagesplan durchzusprechen: Es stand ein Pistenwechsel an, von der Rosshütte auf den Gschwandtkopf. Beim anschließenden Antreten im Hof war unsere Gruppe etwas kleiner als zuvor, da einige Schüler beschlossen sie wären schon genug hingefallen und bräuchten einen Tag Pause von der Piste. Da Herr Lutzweiler noch einige organisatorische Dinge zu klären hatte stand für die Fußgänger ein sehr entspannter Tag an, der hauptsächlich in strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon verbracht wurde.
Die Skifahrer und Snowboarder machten sich mit dem Skibus auf eine zehnminütige Fahrt zum Skigebiet Gschwandtkopf und kamen dort bei herrlichstem Wetter an einem wunderschönen Hang an, nach den Wärmeerfahrungen des Vortages viele auch nur im Pullover und gänzlich ohne Jacke. Die Anfänger gesellten sich zu Frau Freundt, Herrn Misiewicz und Herrn Kreuß oben auf den Berg zu Aufwärmübungen und Schneeballschlacht, die Fortgeschritten beschlossen sich gleich auf den Weg zu machen. Die Piste war herrlich prepariert, kaum befahren, toller Schnee und natürliche Schwingungen.
Um halb eins trafen wir uns dann zum gemeinsamen Mittagessen auf der Sonnenalm die Ihrem Namen alle Ehre machte.
Der Nachmittag wurde wieder auf der Piste zugebracht. Die Anfänger machten riesige Fortschritte, viele fuhren schon in Kleingruppen alleine rauf und runter und den Lehrern bot sich so auch die Möglichkeit nach eigenem Belieben die Piste unsicher zu machen. Um vier Uhr machten wir uns alle sehr geschafft aber glücklich und stolz wieder auf den Rückweg.
Nach einem diesmal nicht so guten Abendessen wurde der Abend auf den Zimmern und im Gemeinschaftsraum verbracht. Manche schliefen schon um zehn, spätestens um zwölf waren aber alle auf ihren Zimmern und erholten sich von einem sehr schönen jedoch auch anstrengenden Tag.

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 2

Oh je. So früh ! 07:30 Uhr war frühstücken angesagt und in einigen Gesichtern war eine gewisse Müdigkeit deutlich abzulesen. Trotzdem gingen alle dann um 08:30 Uhr aus dem Haus, um zu Fuß mit Wintersportkleidung und -gerät zum Lift zu gehen. Ganz schön strapaziös, da 20 Minuten Gehzeit bergauf mit dem ganzen Geraffel ziemlich anstrengend war.

Auch Herr Lutzweiler war mit einem Fußgänger dabei, um die erste Bergfahrt mit der Seilbahn in Angriff zu nehmen.


An der Bergstation angekommen, konnte man das grandiose Wetter noch besser genießen, da zu dem herrlich blauen Himmel noch eine tolle Aussicht dazu kam.


Es folgte ein Aufwärmprogramm und der erste Skikurs – unter der Leitung von Herrn Misievicz – bzw. Snowboardkurs mit Frau Freundt und Herr Kreuß. Hierfür hatten wir uns unweit der Berggaststätte ein kleines Stück Piste ausgesucht.

Dass aller Anfang schwer ist, mussten die meisten Anfänger schnell feststellen. Nicht alle waren ehrgeizig genug, um trotz mehrerer kleinerer Stürze auf die anspruchsvollere Piste zu wechseln.


Wir entschieden uns für die Übungshänge im Tal. Eine gute Entscheidung, da unten auch das einfache Liftfahren geübt werden konnte. Schnell stellte man deutliche Fortschritte beim Kurs fest. Spätestens um 16 Uhr konnte man feststellen, dass auf der Sonne zugewandten Skipiste unheimliche Frühlingstemperaturen zu spüren waren und alle waren ordentlich verschwitzt. Zeit zum Hotel zurück zu gehen. 

Zum Abend hin gingen wir um 18:30 essen. Als Abendbuffet gab es Nudeln in einer herzhaften Tomatensauce. Nach dem vorzüglichem Abendmahl sammelten sich die Schüler und die Lehrkräfte in der Hotellobby. Dort ließen wir den amüsanten Abend mit Tabu, Mau Mau und Tischkicker ausklingen.

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 1

Die Anreise verlief staufrei und angenehm, so dass wir nach trüber Sicht auf deutscher Seite und herrlichem Sonnenschein nach der Fernpassroute um etwa 14 Uhr am Kronenhotel in Seefeld ankamen.


Nachdem die Zimmer alle wie geplant verteilt werden konnten, traf man sich im Skikeller,  wo auch Verleihmaterial für  uns vorbereitet war. Dieses wurde dann an unsere Schüler angepasst und zur Nutzung in den nächsten 4 Tagen ausgegeben. 

Viele nutzten den freien Nachmittag noch für die Erkundung der Umgebung und für diverse Einkäufe. Außerdem gingen die Kollegin und Kollegen zur Talstation der Liftanlagen vom Skigebiet Rosshütte, um die Liftkarten für die Gruppe abzuholen.


Um 18 Uhr war das Knurren der Mägen aller Reisender nicht mehr zu überhören, so dass Hannes, unser Hauswirt, Erbarmen hatte und das Abendbuffet richten ließ. Nicht jeder konnte sich für das Essensangebot begeistern, so dass trotz Salat, Suppe und Nachspeise nicht jeder satt zu bekommen war.

Das Abendprogramm, nach den Planungen für den nächsten Tag, fand entweder auf den Zimmern, der Hotellobby oder im Billiardraum statt. Alle waren in Vorfreude auf den bevorstehenden Wintersporttag und spätestens um Mitternacht waren alle in den Zimmern verschwunden, um den Matratzenhorchdienst anzutreten. 

Meisterexkursion 2016

Traditionell zum Halbjahr des Meisterschuljahres hat sich der Großteil der aktuellen Meisterklasse um 08:35 am Pforzheimer Bahnhof eingefunden, um Richtung Stuttgart aufzubrechen .


Mit dem Regionalzug fuhren wir nach Stuttgart und kämpften uns durch Süddeutschlands größte Baustelle, um am S-Bahnhof mit der richtigen Bahn weiter nach Bad Cannstadt zu kommen. 


Um 10:00 Uhr kamen wir dann pünktlich am Eingang des Werkes Untertürkheim an und wurden durch die Werkhallen geführt. Die Montagearbeiten des 4-Zylinder-Otto-Motors an den Fertigungslinien der Daimler AG bekamen wir professionell von Herrn Thum erläutert.


Dann kam der große Hunger. Herr Heß hatte vorausschauend in der nahe gelegenen VfB-Vereinsgaststätte einen Tisch für die hungrigen Ausflügler reserviert. Auf der Terasse konnten wir vorzüglich unser vorbestelltes Essen zu uns nehmen.


Nach der Verpflegung ging es ins benachbarte Daimler-Benz-Museum. 


Hier wurde uns die gesamte Automobilgeschichte aus dem Hause Daimler und Benz vor Augen geführt. Kombiniert mit der dazu gehörigen Weltgeschichte kann man sich zwischendurch sehr gut in die jeweiligen Zeiten zurück versetzen lassen.

Ein schöner und informativer Nachmittag neigte sich dem Ende entgegen und zügig liefen wir wieder zur Bahn, um die Rückreise nach Pforzheim anzutreten.

Aber Schluss war hier noch nicht. Man entschied sich den Tag in der SP6 Strandbar ausklingen zu lassen. In lockerer Runde wurde noch ordentlich philosophiert und über den doppelten Schuster staunten alle nicht schlecht.

Corsa-Projekt – Endphase 2016

Neuer Tag, neues Glück. 😉

Nachdem wir vergangenen Dienstag einen kleinen Rückschlag hinnehmen mussten, gingen wir heute, mit um so mehr Motivation ans Werk. Gemeinsam nahmen wir den Corsa nochmal genauestens unter die Lupe.

Vergangenen Dienstag, misslang der Versuch, den Motor zu starten. Es war zunächst unklar, weshalb.
Nach kurzen Tests, fanden wir heraus, dass das Problem auf die Zündanlage zurückzuführen war.

Wir wussten genau was nun zu tun war. Unser Lehrer und zugleich Projektleiter, teilte auf, wer in welchem Bereich arbeitet.

Das erste Team nahm sich die Zündung vor. Mehrere Leitungen mussten verbunden und sauber verlegt werden.

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Das nächste Team kümmerte sich anschließend darum, den Motor so auszurichten, dass er an keiner Stelle schleift oder anstößt. Hierbei war vorsichtiges und genaues Arbeiten von höchster Priorität.

Aufgrund einer Undichtigkeit, mussten wir die Kraftstoffleitung an einer Verbundstelle neu abdichten. Zudem musste ein Leitungszweig gefertigt werden, der die Zusammenführung mehrere Leitungen ermöglicht. Hierzu wurde lange getüftelt und ausprobiert. Denn auch bei hoher Belastung, müssen die Verbindungen standhalten.

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Beim Tunen eines Fahrzeuges gibt es vieles zu beachten. Doch das wichtigste Kriterium ist, bei all den Veränderungen, die Sicherheitsvorgaben nicht außer Acht zu lassen.
Es muss auch nach den Umbauten, die Sicherheit der Insassen gewährleistet sein.

Doch zusammen im Team, haben wir viele Aufgaben gemeistert. Nun streben wir mit hoher Motivation unser Ziel, nächste Woche auf den Prüfstand fahren zu können an.

Gegen Nachmittag hatten wir dann alles erledigt. Nun konnte der spannende Versuch starten.
Wird der Motor laufen ? Ja oder nein? Wird es Probleme geben oder nicht ?
Das alles waren Fragen, die jedem von uns durch den Kopf gingen. Es steckte zu viel Zeit und Nerven in diesem Projekt, um im schlimmsten Fall aufzugeben.
Dann war es soweit. Unser Lehrer dreht den Zündschlüssel und…….

Er läuft !!!!!

In allen Gesichtern war große Erleichterung und Begeisterung zu sehen. Das Gefühl etwas selbst in Gang gebracht zu haben ist einfach unbeschreiblich.

Nächste Woche sind wir hoffentlich soweit das Corsachen auf den Prüfstand zu schnallen. Dann werden wir wieder berichten.

Bis dann.

Celine Schaffer (1BFR1B)

Corsa-Projekt … 3.0 …

Dienstag, 31.05.2016

Nun sind die bestellten Teile da und wir können wieder am Corsa weiter schrauben.

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Wir stehen kurz vor der Vollendung unseres Projektes, bevor das Auto seine Jungfernfahrt auf dem Leistungsprüfstand hat ;).

Wir konnten einen gebrauchten Corsa-GSI Tacho mit Drehzahlmesser ersteigern, allerdings fehlte ihm das Schutzglas.

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Andi und Celine zerlegen den neuen Tacho komplett und stellen den Kilometerzähler auf den tatsächlichen Stand des Fahrzeuges zurück. Auch Herr Kreuß hilft mit. Diverse Teile werden nun aus dem alten Tacho ausgebaut und in den neuen integriert, sodass wir am Ende einen funktionsfähigen und vollständigen Tacho in den Corsa einbauen können. Die Zeiger des Tachos bekommen einen neuen Anstrich in einem hellen Rot.

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Auch eine stärkere Kraftstoffpumpe haben wir bekommen. Für deren Einbau ist Julian zuständig. Nach dem Ausbau wird der Deckel an die neue Pumpe angeschlossen und mit dieser verkabelt. Danach repariert er das gerissene Kabel der Tankanzeige.

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Beim Verlegen der Kabel für den Schwimmer im Tank arbeitet Julian mit Hagen zusammen.

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Keilriemen und Keilrippenriemen werden von Christoph, Andi und Angela eingebaut. Ganz einfach ist das nicht, da es eng ist und man an manche Schrauben nur mit einem Gabelringschlüssel kommt.

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Marco schließt das Massekabel vom Steuergerät an die Karosserie an und baut den Ausgleichsbehälter ein.

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Kim, Leon, Angela und Tino bauen die Auspuffanlage und den Krümmer ein. Nur ein paar Schrauben festziehen und schon war sie drin.

Kim und Fabrizio bauen den alten Kühler aus, der beim Einbauen leichte Macken bekommen hat, aber auch nicht groß genug ist für den neuen Motor und ersetzen diesen durch einen neuen, etwas größeren Kühler.

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Am Ende wurde die Stabilisationsstange eingebaut und Kühlwasser und Motoröl nachgefüllt.

Dann wurde es spannend: Zum Ende des Tages wird der erste Startversuch unternommen. Alle Schüler der Klasse haben sich um das Auto versammelt. Leider springt der Motor nicht an. Auch mit dem Versuch mit „Start-Pilot“ gelingt es nicht den Motor zum Leben zu erwecken.

Noch nicht, denn nächste Woche finden wir bestimmt die Ursache des Problems und dann wird der Motor endlich wieder „laufen“.

(Angela Bühler 1BFR1)

Corsa-Projekt … 2.0

Pünktlich zum Unterrichtsbeginn nahmen wir zusammen mit unserem Lehrer, welcher zugleich auch Projektleiter ist, den bevorstehenden Tagesablauf durch.
Die ersten beiden Stunden verbrachten wir damit, zu schauen was an unserem Corsa im Bereich der Elektrik umgestaltet werden muss.
Anschließend teilten wir uns in kleine Gruppen, welche an unterschiedlichen Bereichen am Fahrzeug arbeiteten.
Nach der Frühstückspause arbeiteten wir an den bisherigen ´´ Baustellen´´ weiter.

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Viele Kleinigkeiten, die einen ganz schön aufhalten.
Doch mit viel Ehrgeiz haben wir letztendlich eine ganze Menge hinbekommen.
Wir mussten erst einmal den originalen Schaltplan umzeichnen und den Umbauten des Corsas anpassen. Zudem haben wir den Kabelstrang erneuert.
Mit den richtigen Griffen und dem nötigen Wissen, gelang auch dies.
Bei Fragen oder Problemen, stand uns unser Lehrer Herr Kreuß immer zur Seite.

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Nach der Mittagspause, holten zwei unserer Schüler, die noch fehlenden Teile.
Nachdem diese dann auch endlich da waren, konnte es so richtig los gehen.
Es wurde gewerkelt was das Zeug hält. Hier eine Schraube, da eine Steckverbindung gezogen,
neues oder repariertes Teil eingesetzt und wieder alles sachgerecht montiert. Das war der heutige Tagesablauf.
Das tolle an diesem Projekt ist, dass wir zum einen lernen, im Team zu arbeiten und zu kommunizieren und zum anderen, eine Menge über das Innenleben eines Fahrzeuges erfahren.
Solch eine Chance bekommt nicht jeder. Daher wissen wir es um so mehr zu schätzen, dass uns dieses Projekt anvertraut wurde.

Fortsetzung folgt….. 😛

(Celine Schaffer 1BFR1B)

Corsa-Projekt 2016

Seit heute ist es wieder soweit. Unser Opel Corsa wird weiter aufgepimpt.

Im vergangenen Jahr wurde ein deutlich kräftigerer Motor aus einem ausrangierten Schulungsfahrzeug – Opel Vectra – eingepflanzt, nur hatte es zeitlich nicht mehr gereicht, diesen wieder „zum Leben zu erwecken“.

DIe Gruppe steht parat

Dies möchte unsere 1BFR1 B ändern.

Somit haben wir heute Vormittag begonnen die notwendigen und anfallenden Arbeiten aufzuteilen und erstmals Hand am Aggregat anzulegen. Der Kühlkreislauf muss vervollständigt werden, die Schaltung angepasst, die Abgasanlage ausgerichtet und die Lenkhilfepumpe integriert werden. Nicht zu vergessen ist die komplette elektrische Neuverkabelung inklusive Motorsteuergerät.

Alles in Allem genug zu tun, um bis zum Ende des Schuljahres einige Stunden zu investieren.

Der Sto�fà ¤nger wird demontiert

Die Gruppe ist motiviert und hat die ersten 4 Unterrichtseinheiten schon gut genutzt, um dem Ziel bis Ende Juli erfolgreich näher zu kommen.

Im Motorraum wird intensiv geforscht

Wir werden regelmäßig berichten.