Dankesurkunde der Irkutsker Bevölkerung

Heute erreicht mich wiedermal eine Überraschung !

Ich bekam über die Stadtverwaltung Pforzheim eine Dankesurkunde aus Irkutsk wo sich die Bewohner des Hauses 3/1 Kanadsawa-Str. nochmal ganz herzlich Bedanken für unseren Spielturm den wir im Rahmen unseres Schüleraustausches 2016 angefertigt haben.

So eine Resonaz freut uns natürlich sehr und zeigt wie wichtig es ist für junge Menschen was zu tun und ganz besonders auch von Jugendlichen für Jugendliche. Danke an alle die dies ermöglicht haben.

Dankesurkunde aus Irkutsk

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 2

Oh je. So früh ! 07:30 Uhr war frühstücken angesagt und in einigen Gesichtern war eine gewisse Müdigkeit deutlich abzulesen. Trotzdem gingen alle dann um 08:30 Uhr aus dem Haus, um zu Fuß mit Wintersportkleidung und -gerät zum Lift zu gehen. Ganz schön strapaziös, da 20 Minuten Gehzeit bergauf mit dem ganzen Geraffel ziemlich anstrengend war.

Auch Herr Lutzweiler war mit einem Fußgänger dabei, um die erste Bergfahrt mit der Seilbahn in Angriff zu nehmen.


An der Bergstation angekommen, konnte man das grandiose Wetter noch besser genießen, da zu dem herrlich blauen Himmel noch eine tolle Aussicht dazu kam.


Es folgte ein Aufwärmprogramm und der erste Skikurs – unter der Leitung von Herrn Misievicz – bzw. Snowboardkurs mit Frau Freundt und Herr Kreuß. Hierfür hatten wir uns unweit der Berggaststätte ein kleines Stück Piste ausgesucht.

Dass aller Anfang schwer ist, mussten die meisten Anfänger schnell feststellen. Nicht alle waren ehrgeizig genug, um trotz mehrerer kleinerer Stürze auf die anspruchsvollere Piste zu wechseln.


Wir entschieden uns für die Übungshänge im Tal. Eine gute Entscheidung, da unten auch das einfache Liftfahren geübt werden konnte. Schnell stellte man deutliche Fortschritte beim Kurs fest. Spätestens um 16 Uhr konnte man feststellen, dass auf der Sonne zugewandten Skipiste unheimliche Frühlingstemperaturen zu spüren waren und alle waren ordentlich verschwitzt. Zeit zum Hotel zurück zu gehen. 

Zum Abend hin gingen wir um 18:30 essen. Als Abendbuffet gab es Nudeln in einer herzhaften Tomatensauce. Nach dem vorzüglichem Abendmahl sammelten sich die Schüler und die Lehrkräfte in der Hotellobby. Dort ließen wir den amüsanten Abend mit Tabu, Mau Mau und Tischkicker ausklingen.

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 1

Die Anreise verlief staufrei und angenehm, so dass wir nach trüber Sicht auf deutscher Seite und herrlichem Sonnenschein nach der Fernpassroute um etwa 14 Uhr am Kronenhotel in Seefeld ankamen.


Nachdem die Zimmer alle wie geplant verteilt werden konnten, traf man sich im Skikeller,  wo auch Verleihmaterial für  uns vorbereitet war. Dieses wurde dann an unsere Schüler angepasst und zur Nutzung in den nächsten 4 Tagen ausgegeben. 

Viele nutzten den freien Nachmittag noch für die Erkundung der Umgebung und für diverse Einkäufe. Außerdem gingen die Kollegin und Kollegen zur Talstation der Liftanlagen vom Skigebiet Rosshütte, um die Liftkarten für die Gruppe abzuholen.


Um 18 Uhr war das Knurren der Mägen aller Reisender nicht mehr zu überhören, so dass Hannes, unser Hauswirt, Erbarmen hatte und das Abendbuffet richten ließ. Nicht jeder konnte sich für das Essensangebot begeistern, so dass trotz Salat, Suppe und Nachspeise nicht jeder satt zu bekommen war.

Das Abendprogramm, nach den Planungen für den nächsten Tag, fand entweder auf den Zimmern, der Hotellobby oder im Billiardraum statt. Alle waren in Vorfreude auf den bevorstehenden Wintersporttag und spätestens um Mitternacht waren alle in den Zimmern verschwunden, um den Matratzenhorchdienst anzutreten. 

Meisterexkursion 2016

Traditionell zum Halbjahr des Meisterschuljahres hat sich der Großteil der aktuellen Meisterklasse um 08:35 am Pforzheimer Bahnhof eingefunden, um Richtung Stuttgart aufzubrechen .


Mit dem Regionalzug fuhren wir nach Stuttgart und kämpften uns durch Süddeutschlands größte Baustelle, um am S-Bahnhof mit der richtigen Bahn weiter nach Bad Cannstadt zu kommen. 


Um 10:00 Uhr kamen wir dann pünktlich am Eingang des Werkes Untertürkheim an und wurden durch die Werkhallen geführt. Die Montagearbeiten des 4-Zylinder-Otto-Motors an den Fertigungslinien der Daimler AG bekamen wir professionell von Herrn Thum erläutert.


Dann kam der große Hunger. Herr Heß hatte vorausschauend in der nahe gelegenen VfB-Vereinsgaststätte einen Tisch für die hungrigen Ausflügler reserviert. Auf der Terasse konnten wir vorzüglich unser vorbestelltes Essen zu uns nehmen.


Nach der Verpflegung ging es ins benachbarte Daimler-Benz-Museum. 


Hier wurde uns die gesamte Automobilgeschichte aus dem Hause Daimler und Benz vor Augen geführt. Kombiniert mit der dazu gehörigen Weltgeschichte kann man sich zwischendurch sehr gut in die jeweiligen Zeiten zurück versetzen lassen.

Ein schöner und informativer Nachmittag neigte sich dem Ende entgegen und zügig liefen wir wieder zur Bahn, um die Rückreise nach Pforzheim anzutreten.

Aber Schluss war hier noch nicht. Man entschied sich den Tag in der SP6 Strandbar ausklingen zu lassen. In lockerer Runde wurde noch ordentlich philosophiert und über den doppelten Schuster staunten alle nicht schlecht.

Benburb calling

Teamwork ist alles
Teamwork ist alles
Nach einigen technischen Problemen nun endlich eine erste Meldung aus Nordirland – machen wir es kurz, alles sehr sehr gut hier. Die Gruppe ist hochmotiviert am Start, alle vier Teilprojekte liegen mehr oder weniger im Zeitplan und die Stimmung ist wie das Wetter – super.
Planungsphase
Planungsphase
Besprechung auf der Baustelle
Besprechung auf der Baustelle
Materialcheck
Materialcheck
Nicht bestanden
Nicht bestanden
Gemeinsam gelingt es
Gemeinsam gelingt es
Und all das unter den kritischen Blicken der Bauaufsicht Mr. Cooper
Und all das unter den kritischen Blicken der Bauaufsicht Mr. Cooper

Dieter Glaeser (jaja, die britische Tastatur… )

Irkutsker Bevölkerung bedankt sich!

Hier eine Zuschrift einer dankbaren Mutter aus Irkutsk

My name is Olga S.,

I live in Irkutsk, Russia, and the gift of Pforzheim for Irkutsk citizens was based at the playground near our house at Kanazava street, 3.

I would like to express great thankfulness to authorities of Pforzheim from all families living nearby 🙂

It is such a joy to see children at playground and hear them laughing, some neighbours even didn’t know that three are so many children in our two houses.

Two months ago the playground looked like at picture I attach. I hope that aurhorities of Irkutsk will help us keeping the new playground clean and safe, (and that they will install a sandbox for toddlers).

I wish you all the best, and thank you personally for your work with your colleagues. Best regards, Olga S.

 

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Gewerbliche Schule