Leonardo-Brücke

Automarkt Pforzheim,

01. und 02. April, da stellen wir die 1 BFB mal wieder eine LeonardoBrücke und damit alles klappt wie geschmiert, haben wir geübt……..

Als erstes mal überlegen, wie könnte es gehen……

sieht doch schon gut aus

und ruck zuck liegt das Meisterwerk wieder flach….

 

Hand in Hand

 

 

Traglast ermittelt, uns hält es schon aus, aber ob es auch ein Auto tragen wird?

Holland Packliste für 1 BFB

Packliste:

gültiger Reisepass/Personalausweis

Schlafsack/ Hüttensack/ kleines Kissen

Versicherungskarte/Krankenkassenkarte

Taschengeld

Sonnenbrille

Sonnenschutzcreme, min. Faktor 25

Sonnenhut, Regenmütze

Mütze und Handschuhe, die Nächte könnten kalt sein

Sportsachen für Frühsport, Laufen ist angesagt

Wäschebeutel für Schmutzwäsche

min. 2 Paar Schuhe mit Gummiprofil on Board, keine Springerstiefel

Regenjacke mit Kaputze

1 warmer Pullover oder Fleece

Badehose  und Badeschuhe für die zarten Füsse

persönliche Toi-Artikel ( Zahnbürste, Seide, Deo, Duschgel usw.)

3 Handtücher plus 1 Badetuch

1 Geschirrtuch und 10 Wäscheklammern

kleiner Rucksack für Fahrradtour

Schreibblock und Malstifte für die „Kleinen“

persönliche Medikamente

Bücher, Spiele, Taschenlampe, Wärmflasche, Brustbeutel, Photo…….

Gerne werden auch Kuchen in Alufolie gebraucht, also Mütter lasst eure Kinder nicht verhungern und backt Kuchen……

Marmelade selbstgemacht……..

Klar dürfte auch sein No Drugs and kein  Alkohol!!!!!!!!

Ansonsten werden wir viel Spaß haben, wir berichten……

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 3

So wie bereits am Vortag stattete Herr Kreuß wieder um viertel nach sieben allen Zimmern einen Besuch ab, um alle auf das bevorstehende Frühstück hinzuweisen und dem ein oder anderen auch die Decke wegzuziehen.
Nach dem gemeinsamen Frühstück trafen wir uns im Billardraum um den Tagesplan durchzusprechen: Es stand ein Pistenwechsel an, von der Rosshütte auf den Gschwandtkopf. Beim anschließenden Antreten im Hof war unsere Gruppe etwas kleiner als zuvor, da einige Schüler beschlossen sie wären schon genug hingefallen und bräuchten einen Tag Pause von der Piste. Da Herr Lutzweiler noch einige organisatorische Dinge zu klären hatte stand für die Fußgänger ein sehr entspannter Tag an, der hauptsächlich in strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon verbracht wurde.
Die Skifahrer und Snowboarder machten sich mit dem Skibus auf eine zehnminütige Fahrt zum Skigebiet Gschwandtkopf und kamen dort bei herrlichstem Wetter an einem wunderschönen Hang an, nach den Wärmeerfahrungen des Vortages viele auch nur im Pullover und gänzlich ohne Jacke. Die Anfänger gesellten sich zu Frau Freundt, Herrn Misiewicz und Herrn Kreuß oben auf den Berg zu Aufwärmübungen und Schneeballschlacht, die Fortgeschritten beschlossen sich gleich auf den Weg zu machen. Die Piste war herrlich prepariert, kaum befahren, toller Schnee und natürliche Schwingungen.
Um halb eins trafen wir uns dann zum gemeinsamen Mittagessen auf der Sonnenalm die Ihrem Namen alle Ehre machte.
Der Nachmittag wurde wieder auf der Piste zugebracht. Die Anfänger machten riesige Fortschritte, viele fuhren schon in Kleingruppen alleine rauf und runter und den Lehrern bot sich so auch die Möglichkeit nach eigenem Belieben die Piste unsicher zu machen. Um vier Uhr machten wir uns alle sehr geschafft aber glücklich und stolz wieder auf den Rückweg.
Nach einem diesmal nicht so guten Abendessen wurde der Abend auf den Zimmern und im Gemeinschaftsraum verbracht. Manche schliefen schon um zehn, spätestens um zwölf waren aber alle auf ihren Zimmern und erholten sich von einem sehr schönen jedoch auch anstrengenden Tag.

Dankesurkunde der Irkutsker Bevölkerung

Heute erreicht mich wiedermal eine Überraschung !

Ich bekam über die Stadtverwaltung Pforzheim eine Dankesurkunde aus Irkutsk wo sich die Bewohner des Hauses 3/1 Kanadsawa-Str. nochmal ganz herzlich Bedanken für unseren Spielturm den wir im Rahmen unseres Schüleraustausches 2016 angefertigt haben.

So eine Resonaz freut uns natürlich sehr und zeigt wie wichtig es ist für junge Menschen was zu tun und ganz besonders auch von Jugendlichen für Jugendliche. Danke an alle die dies ermöglicht haben.

Dankesurkunde aus Irkutsk

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 2

Oh je. So früh ! 07:30 Uhr war frühstücken angesagt und in einigen Gesichtern war eine gewisse Müdigkeit deutlich abzulesen. Trotzdem gingen alle dann um 08:30 Uhr aus dem Haus, um zu Fuß mit Wintersportkleidung und -gerät zum Lift zu gehen. Ganz schön strapaziös, da 20 Minuten Gehzeit bergauf mit dem ganzen Geraffel ziemlich anstrengend war.

Auch Herr Lutzweiler war mit einem Fußgänger dabei, um die erste Bergfahrt mit der Seilbahn in Angriff zu nehmen.


An der Bergstation angekommen, konnte man das grandiose Wetter noch besser genießen, da zu dem herrlich blauen Himmel noch eine tolle Aussicht dazu kam.


Es folgte ein Aufwärmprogramm und der erste Skikurs – unter der Leitung von Herrn Misievicz – bzw. Snowboardkurs mit Frau Freundt und Herr Kreuß. Hierfür hatten wir uns unweit der Berggaststätte ein kleines Stück Piste ausgesucht.

Dass aller Anfang schwer ist, mussten die meisten Anfänger schnell feststellen. Nicht alle waren ehrgeizig genug, um trotz mehrerer kleinerer Stürze auf die anspruchsvollere Piste zu wechseln.


Wir entschieden uns für die Übungshänge im Tal. Eine gute Entscheidung, da unten auch das einfache Liftfahren geübt werden konnte. Schnell stellte man deutliche Fortschritte beim Kurs fest. Spätestens um 16 Uhr konnte man feststellen, dass auf der Sonne zugewandten Skipiste unheimliche Frühlingstemperaturen zu spüren waren und alle waren ordentlich verschwitzt. Zeit zum Hotel zurück zu gehen. 

Zum Abend hin gingen wir um 18:30 essen. Als Abendbuffet gab es Nudeln in einer herzhaften Tomatensauce. Nach dem vorzüglichem Abendmahl sammelten sich die Schüler und die Lehrkräfte in der Hotellobby. Dort ließen wir den amüsanten Abend mit Tabu, Mau Mau und Tischkicker ausklingen.

Klassenfahrt 1BFR 2017 Teil 1

Die Anreise verlief staufrei und angenehm, so dass wir nach trüber Sicht auf deutscher Seite und herrlichem Sonnenschein nach der Fernpassroute um etwa 14 Uhr am Kronenhotel in Seefeld ankamen.


Nachdem die Zimmer alle wie geplant verteilt werden konnten, traf man sich im Skikeller,  wo auch Verleihmaterial für  uns vorbereitet war. Dieses wurde dann an unsere Schüler angepasst und zur Nutzung in den nächsten 4 Tagen ausgegeben. 

Viele nutzten den freien Nachmittag noch für die Erkundung der Umgebung und für diverse Einkäufe. Außerdem gingen die Kollegin und Kollegen zur Talstation der Liftanlagen vom Skigebiet Rosshütte, um die Liftkarten für die Gruppe abzuholen.


Um 18 Uhr war das Knurren der Mägen aller Reisender nicht mehr zu überhören, so dass Hannes, unser Hauswirt, Erbarmen hatte und das Abendbuffet richten ließ. Nicht jeder konnte sich für das Essensangebot begeistern, so dass trotz Salat, Suppe und Nachspeise nicht jeder satt zu bekommen war.

Das Abendprogramm, nach den Planungen für den nächsten Tag, fand entweder auf den Zimmern, der Hotellobby oder im Billiardraum statt. Alle waren in Vorfreude auf den bevorstehenden Wintersporttag und spätestens um Mitternacht waren alle in den Zimmern verschwunden, um den Matratzenhorchdienst anzutreten. 

Gewerbliche Schule