Meisterexkursion 2016

Traditionell zum Halbjahr des Meisterschuljahres hat sich der Großteil der aktuellen Meisterklasse um 08:35 am Pforzheimer Bahnhof eingefunden, um Richtung Stuttgart aufzubrechen .


Mit dem Regionalzug fuhren wir nach Stuttgart und kämpften uns durch Süddeutschlands größte Baustelle, um am S-Bahnhof mit der richtigen Bahn weiter nach Bad Cannstadt zu kommen. 


Um 10:00 Uhr kamen wir dann pünktlich am Eingang des Werkes Untertürkheim an und wurden durch die Werkhallen geführt. Die Montagearbeiten des 4-Zylinder-Otto-Motors an den Fertigungslinien der Daimler AG bekamen wir professionell von Herrn Thum erläutert.


Dann kam der große Hunger. Herr Heß hatte vorausschauend in der nahe gelegenen VfB-Vereinsgaststätte einen Tisch für die hungrigen Ausflügler reserviert. Auf der Terasse konnten wir vorzüglich unser vorbestelltes Essen zu uns nehmen.


Nach der Verpflegung ging es ins benachbarte Daimler-Benz-Museum. 


Hier wurde uns die gesamte Automobilgeschichte aus dem Hause Daimler und Benz vor Augen geführt. Kombiniert mit der dazu gehörigen Weltgeschichte kann man sich zwischendurch sehr gut in die jeweiligen Zeiten zurück versetzen lassen.

Ein schöner und informativer Nachmittag neigte sich dem Ende entgegen und zügig liefen wir wieder zur Bahn, um die Rückreise nach Pforzheim anzutreten.

Aber Schluss war hier noch nicht. Man entschied sich den Tag in der SP6 Strandbar ausklingen zu lassen. In lockerer Runde wurde noch ordentlich philosophiert und über den doppelten Schuster staunten alle nicht schlecht.

Benburb calling

Teamwork ist alles
Teamwork ist alles
Nach einigen technischen Problemen nun endlich eine erste Meldung aus Nordirland – machen wir es kurz, alles sehr sehr gut hier. Die Gruppe ist hochmotiviert am Start, alle vier Teilprojekte liegen mehr oder weniger im Zeitplan und die Stimmung ist wie das Wetter – super.
Planungsphase
Planungsphase
Besprechung auf der Baustelle
Besprechung auf der Baustelle
Materialcheck
Materialcheck
Nicht bestanden
Nicht bestanden
Gemeinsam gelingt es
Gemeinsam gelingt es
Und all das unter den kritischen Blicken der Bauaufsicht Mr. Cooper
Und all das unter den kritischen Blicken der Bauaufsicht Mr. Cooper

Dieter Glaeser (jaja, die britische Tastatur… )

Irkutsker Bevölkerung bedankt sich!

Hier eine Zuschrift einer dankbaren Mutter aus Irkutsk

My name is Olga S.,

I live in Irkutsk, Russia, and the gift of Pforzheim for Irkutsk citizens was based at the playground near our house at Kanazava street, 3.

I would like to express great thankfulness to authorities of Pforzheim from all families living nearby 🙂

It is such a joy to see children at playground and hear them laughing, some neighbours even didn’t know that three are so many children in our two houses.

Two months ago the playground looked like at picture I attach. I hope that aurhorities of Irkutsk will help us keeping the new playground clean and safe, (and that they will install a sandbox for toddlers).

I wish you all the best, and thank you personally for your work with your colleagues. Best regards, Olga S.

 

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Irkutsk Feiert Einweihung „Rutsche“

Kinderrutsche Eingeweiht

Hallo,

 

gerade erreichen mich die Bilder aus Irkutsk.

Unsere Rutsche wurde nun offiziell Übergeben, auch eine Delegation aus Pforzheim war vorort.

 

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IMG-20160605-WA0002 Einweihung der Rutsche mit viel Prominenz, Danke das das Projekt so geehrt wird!
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eine großartige Einweihung vielen lieben Dank!

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Vertreter der Schule und der RDG und DRG und Schüler
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Städtevertreter aus Irkutsk und Pforzheim
Rutschen_Zuschauer
Ein Dank an die Presse
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Fernsehen darf natürlich nicht fehlen

RC,Iwan Noskov, Irina Ezhova

Corsa-Projekt – Endphase 2016

Neuer Tag, neues Glück. 😉

Nachdem wir vergangenen Dienstag einen kleinen Rückschlag hinnehmen mussten, gingen wir heute, mit um so mehr Motivation ans Werk. Gemeinsam nahmen wir den Corsa nochmal genauestens unter die Lupe.

Vergangenen Dienstag, misslang der Versuch, den Motor zu starten. Es war zunächst unklar, weshalb.
Nach kurzen Tests, fanden wir heraus, dass das Problem auf die Zündanlage zurückzuführen war.

Wir wussten genau was nun zu tun war. Unser Lehrer und zugleich Projektleiter, teilte auf, wer in welchem Bereich arbeitet.

Das erste Team nahm sich die Zündung vor. Mehrere Leitungen mussten verbunden und sauber verlegt werden.

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Das nächste Team kümmerte sich anschließend darum, den Motor so auszurichten, dass er an keiner Stelle schleift oder anstößt. Hierbei war vorsichtiges und genaues Arbeiten von höchster Priorität.

Aufgrund einer Undichtigkeit, mussten wir die Kraftstoffleitung an einer Verbundstelle neu abdichten. Zudem musste ein Leitungszweig gefertigt werden, der die Zusammenführung mehrere Leitungen ermöglicht. Hierzu wurde lange getüftelt und ausprobiert. Denn auch bei hoher Belastung, müssen die Verbindungen standhalten.

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Beim Tunen eines Fahrzeuges gibt es vieles zu beachten. Doch das wichtigste Kriterium ist, bei all den Veränderungen, die Sicherheitsvorgaben nicht außer Acht zu lassen.
Es muss auch nach den Umbauten, die Sicherheit der Insassen gewährleistet sein.

Doch zusammen im Team, haben wir viele Aufgaben gemeistert. Nun streben wir mit hoher Motivation unser Ziel, nächste Woche auf den Prüfstand fahren zu können an.

Gegen Nachmittag hatten wir dann alles erledigt. Nun konnte der spannende Versuch starten.
Wird der Motor laufen ? Ja oder nein? Wird es Probleme geben oder nicht ?
Das alles waren Fragen, die jedem von uns durch den Kopf gingen. Es steckte zu viel Zeit und Nerven in diesem Projekt, um im schlimmsten Fall aufzugeben.
Dann war es soweit. Unser Lehrer dreht den Zündschlüssel und…….

Er läuft !!!!!

In allen Gesichtern war große Erleichterung und Begeisterung zu sehen. Das Gefühl etwas selbst in Gang gebracht zu haben ist einfach unbeschreiblich.

Nächste Woche sind wir hoffentlich soweit das Corsachen auf den Prüfstand zu schnallen. Dann werden wir wieder berichten.

Bis dann.

Celine Schaffer (1BFR1B)

Projekt Sperlingshof II

Hallo,

heute waren wir mal wieder beim Sperlingshof.

Unser Projekt, welches wir mit den russischen Austauschschülern begonnen haben ist ja noch nicht ganz fertig. So haben wir heute Gerüst gebaut und die Dachflächen mit Bitumen-Schindeln gedeckt und noch einwenig Schalung an den Wänden angebracht, bis uns der Regen vertrieben hat, aber seht selbst.

Och fast hätte ich es vergessen, es gab einen Schwerverletzten , war nur der Lehrer, also nicht soooo schlimm 🙂 !

Spaß er hat sich nur die Hose aufgeschürft und etwas Blut gelassen, als er über die sehr raue Dachfläche abgerutscht ist.

Corsa-Projekt … 3.0 …

Dienstag, 31.05.2016

Nun sind die bestellten Teile da und wir können wieder am Corsa weiter schrauben.

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Wir stehen kurz vor der Vollendung unseres Projektes, bevor das Auto seine Jungfernfahrt auf dem Leistungsprüfstand hat ;).

Wir konnten einen gebrauchten Corsa-GSI Tacho mit Drehzahlmesser ersteigern, allerdings fehlte ihm das Schutzglas.

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Andi und Celine zerlegen den neuen Tacho komplett und stellen den Kilometerzähler auf den tatsächlichen Stand des Fahrzeuges zurück. Auch Herr Kreuß hilft mit. Diverse Teile werden nun aus dem alten Tacho ausgebaut und in den neuen integriert, sodass wir am Ende einen funktionsfähigen und vollständigen Tacho in den Corsa einbauen können. Die Zeiger des Tachos bekommen einen neuen Anstrich in einem hellen Rot.

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Auch eine stärkere Kraftstoffpumpe haben wir bekommen. Für deren Einbau ist Julian zuständig. Nach dem Ausbau wird der Deckel an die neue Pumpe angeschlossen und mit dieser verkabelt. Danach repariert er das gerissene Kabel der Tankanzeige.

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Beim Verlegen der Kabel für den Schwimmer im Tank arbeitet Julian mit Hagen zusammen.

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Keilriemen und Keilrippenriemen werden von Christoph, Andi und Angela eingebaut. Ganz einfach ist das nicht, da es eng ist und man an manche Schrauben nur mit einem Gabelringschlüssel kommt.

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Marco schließt das Massekabel vom Steuergerät an die Karosserie an und baut den Ausgleichsbehälter ein.

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Kim, Leon, Angela und Tino bauen die Auspuffanlage und den Krümmer ein. Nur ein paar Schrauben festziehen und schon war sie drin.

Kim und Fabrizio bauen den alten Kühler aus, der beim Einbauen leichte Macken bekommen hat, aber auch nicht groß genug ist für den neuen Motor und ersetzen diesen durch einen neuen, etwas größeren Kühler.

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Am Ende wurde die Stabilisationsstange eingebaut und Kühlwasser und Motoröl nachgefüllt.

Dann wurde es spannend: Zum Ende des Tages wird der erste Startversuch unternommen. Alle Schüler der Klasse haben sich um das Auto versammelt. Leider springt der Motor nicht an. Auch mit dem Versuch mit „Start-Pilot“ gelingt es nicht den Motor zum Leben zu erwecken.

Noch nicht, denn nächste Woche finden wir bestimmt die Ursache des Problems und dann wird der Motor endlich wieder „laufen“.

(Angela Bühler 1BFR1)

Gewerbliche Schule